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PRAESENZ (PRESENCE): Literatur mit erhobenem Zeigefinger? Bertolt Brecht in der Schule - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer 206280 Kurztext
Semester WS 2022 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 30 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 30
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Standardbelegung Wintersemester ab Mitte August/ Sommersemester ab Mitte Februar
Abmeldefristen A1-Belegung ohne Abmeldung    15.08.2022 09:00:00 - 10.10.2022 08:29:59   
A2-Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    10.10.2022 08:30:00 - 31.10.2022 23:59:59   
A3-Belegung ohne Abmeldung    01.11.2022 00:00:01 - 20.02.2023 08:29:59    aktuell
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Fr. 10:15 bis 11:45 w. 21.10.2022 bis
10.02.2023
Carl-Zeiß-Straße 3 - SR 113   findet statt  
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Berger, Thomas , Dr. verantwortlich
Streim, Gregor, Universitätsprofessor, Dr. phil. verantwortlich
Kopitzsch, Kerstin organisatorisch
Module / Prüfungen
Modul Prüfungsnummer Titel VE.Nr. Veranstaltungseinheit
LA-GLW-LWS Literaturwissenschaft und Schule
P-Nr. : 40051 Literaturwissenschaft und Schule: Hausarbeit
40053 Literaturwissenschaft und Schule: Seminar
Zuordnung zu Einrichtungen
Institut für Germanistische Literaturwissenschaft
Inhalt
Kommentar

Bertolt Brecht ist ein gleichermaßen bekannter wie verkannter Autor. Dass seine Werke bis heute ein beliebter Schulstoff sind, wird durch die verbreitete Auffassung begünstigt, sie wollten eine moralische Lehre vermitteln, seien also eine Art literarische Didaktik. Je genauer man sich seine Texte ansieht, desto schwerer lassen sich diese jedoch auf eine eindeutige Aussage festlegen und desto deutlicher wird, dass ihnen ein ganz anderes Verständnis von ‚Lehrhaftigkeit‘ zugrunde liegt. Im Seminar werden wir ausgewählte Werke des Autors in Hinblick auf ihre spezifische Wirkungsästhetik besprechen. Neben einzelnen Gedichten und den Keuner-Geschichten zählen dazu Dramen wie die Dreigroschenoper und das Leben des Galilei.
Unter fachdidaktischen Gesichtspunkten wollen wir einerseits die Eignung der Texte und die Auswahlkriterien für den Deutschunterricht diskutieren. Andererseits sollen verschiedene Unterrichtsmethoden erprobt werden, die für die Schulpraxis relevant sind. In der fachdidaktischen Reflexion werden Ziele, Inhalte und Methoden im Zusammenhang betrachtet.

Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2022/23 gefunden:

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