Zur Seitennavigation oder mit Tastenkombination für den accesskey-Taste und Taste 1 
Zum Seiteninhalt oder mit Tastenkombination für den accesskey und Taste 2 

Lese- und Schreibwerkstatt: Die Weimarer Republik - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Langtext
Veranstaltungsnummer 154039 Kurztext
Semester WS 2022 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 18 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 20
Rhythmus Jedes 2. Semester Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Standardbelegung Wintersemester ab Mitte August/ Sommersemester ab Mitte Februar
Abmeldefristen A1-Belegung ohne Abmeldung    15.08.2022 09:00:00 - 10.10.2022 08:29:59   
A2-Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    10.10.2022 08:30:00 - 31.10.2022 23:59:59   
A3-Belegung ohne Abmeldung    01.11.2022 00:00:01 - 20.02.2023 08:29:59    aktuell
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Fr. 10:00 bis 12:00 w. 21.10.2022 bis
10.02.2023
Carl-Zeiß-Straße 3 - SR 274 Görgens, Lukas ( verantwortlich ) findet statt  
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Görgens, Lukas verantwortlich
Module / Prüfungen
Modul Prüfungsnummer Titel VE.Nr. Veranstaltungseinheit
Hist 100 Orientierungsmodul
P-Nr. : 140001 Orientierungsmodul: Portfolio
140003 Orientierungsmodul: Übung/Tutorium
Zuordnung zu Einrichtungen
Historisches Institut
Inhalt
Kommentar

Auch wenn die Weimarer Republik häufig als Prolog des Nationalsozialismus wahrgenommen wird, war sie weit mehr als eine bloße Übergangszeit zwischen Kaiserreich und NS-Staat. Inhaltlich soll die Lese- und Schreibwerkstatt einen Eindruck davon vermitteln, dass das 14-jährige Bestehen der Republik eine Phase von eigener Relevanz innerhalb der deutschen Geschichte darstellt. Die Veranstaltung thematisiert die Widersprüche und Krisen, aber auch die Potentiale des Modernisierungsprozesses, der von 1918 bis 1933 andauerte.

Aus methodischer Sicht dient die Lese- und Schreibwerkstatt dazu, das Lesen und Verfassen fachwissenschaftlicher Texte einzuüben. Neben Grundlagen der Literaturrecherche vermittelt sie, wie geschichtswissenschaftliche Texte gelesen und geschrieben werden. Der Kurs macht mit den Formen historischer Darstellung vertraut und führt in die Methodik der Geschichtswissenschaft ein. Eigene Texte werden in regelmäßigen Hausaufgaben erarbeitet und im Seminarverlauf zu einem Portfolio zusammengestellt. Zentrales Lernziel ist die argumentative Auseinandersetzung mit historischen Problemstellungen sowie die Formulierung und Präsentation eigener Positionen in einer angemessenen wissenschaftlichen Sprache.

Einführende Literatur: Christiane Beinke [u.a.]: Die Seminararbeit. Schreiben für den Leser, Konstanz2 2011, E-Book 2011 (http://www.utb-studi-e-book.de/9783838584706); Wolfgang Schmale (Hg.): Schreib-Guide Geschichte. Schritt für Schritt wissenschaftliches Schreiben lernen, Wien 2006, E-Book 2012 (http://www.utb-studi-e-book.de/9783838528540); Detlev J.K. Peukert: Die Weimarer Republik. Krisenjahre der Klassischen Moderne, Frankfurt a.M.15 2018.

Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2022/23 gefunden:

Impressum | Datenschutzerklärung