Kommentar |
Von den vier römischen Liebeselegikern steht Ovid am Ende der Entwicklung und setzt ganz eigene Akzente. Mit seinem eingängigen, zum Teil humorvollen Stil wird er über die Jahrhunderte breit rezipiert, was sich auch darin niederschlägt, dass bis heute neben seinen Metamorphosen auch seine Amores gerne im lateinischen Lektüreunterricht verwendet werden. Das Hauptseminar wird sich einerseits den Spezifika seiner Liebesdichtung widmen, andererseits aber auch Wege der spezifischen didaktischen Umsetzung im Lateinunterricht erörtern. |
Literatur |
Textausgabe: P. Ovidi Nasonis, Amores, Medicamina faciei femineae, Ars amatoria, Remedia amoris, ed. E. J. Kenney, Oxford 1961, überarbeitet Oxford 1993 oder eine andere textkritische Ausgabe. |