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PRAESENZ (PRESENCE): Koloniale Gewalt. Erfahrung und Erinnerung im 20. Jahrhundert - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar/Übung Langtext
Veranstaltungsnummer 199450 Kurztext
Semester SS 2022 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 20 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 20
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen A1 - Belegung ohne Abmeldung    21.02.2022 09:00:00 - 05.04.2022 08:29:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch die Dozierenden möglich.
A2 - Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    05.04.2022 08:30:00 - 25.04.2022 23:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch die Teilnehmenden möglich.
A3 - Belegung ohne Abmeldung    26.04.2022 00:00:01 - 22.08.2022 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch die Dozierenden möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Mi. 10:00 bis 12:00 w. 13.04.2022 bis
13.07.2022
Fürstengraben 13 - Seminarraum Middendorf, Stefanie, Universitätsprofessor Dr. ( verantwortlich ) findet statt  
Einzeltermine anzeigen Mi. 12:00 bis 13:00 Einzel-V. 08.06.2022 bis
08.06.2022
August-Bebel-Straße 4 - SR 020   findet statt  
Einzeltermine anzeigen Mi. 08:00 bis 10:00 Einzel-V. 13.07.2022 bis
13.07.2022
Fürstengraben 13 - Seminarraum   findet statt  
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Middendorf, Stefanie, Universitätsprofessor, Dr. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Historisches Institut
Inhalt
Kommentar

Koloniale Gewalterfahrungen setzen sich in postkolonialen Gesellschaften fort – sie werden nicht nur individuell erinnert, sondern auch kollektiv vermittelt: über Literatur und Filme, Kunst und Fotografie, Museen und Erinnerungsorte. Im Seminar soll es um die Auseinandersetzung mit solchen kulturellen Repräsentationen von Gewalterfahrungen gehen. Dabei werden Schwerpunkte auf der Nachgeschichte des deutschen Kolonialismus in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie auf der Dekolonisierungsgeschichte Frankreichs nach 1945 liegen, ergänzt um weitere Beispiele.

In den einzelnen Sitzungen stellen die Teilnehmer:innen auf einer gemeinsamen Plattform Quellen zur Gewalterfahrung und -erinnerung vor, die im Plenum diskutiert und in weitere Forschungszusammenhänge eingebettet werden. Hierdurch wird ein breites Spektrum kulturhistorischer und komparativer Methoden vermittelt.

Literatur

Thoralf Klein/Frank Schumacher (Hg.), Kolonialkriege. Militärische Gewalt im Zeichen des Imperialismus, Hamburg 2006; Claudia Kraft/Alf Lüdtke/Jürgen Martschukat (Hg.), Kolonialgeschichte. Regionale Perspektiven auf ein globales Phänomen, Frankfurt/New York 2010; Dominik Geppert/Frank Lorenz Müller (Hg.), Sites of Imperial Memory. Commemorating Colonial Rule in the Nineteeth and Twentieth Century, Manchester 2015.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SS 2022 , Aktuelles Semester: WiSe 2022/23

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