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PRÄSENZ: Polnisch für Historiker*innen: Quellen zur "Westverschiebung" Polens, Vertreibung und Deportationen 1942-1947 - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Langtext
Veranstaltungsnummer 140255 Kurztext
Semester SS 2022 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 15 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 15
Rhythmus Jedes Semester Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen A1 - Belegung ohne Abmeldung    21.02.2022 09:00:00 - 05.04.2022 08:29:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch die Dozierenden möglich.
A2 - Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    05.04.2022 08:30:00 - 25.04.2022 23:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch die Teilnehmenden möglich.
A3 - Belegung ohne Abmeldung    26.04.2022 00:00:01 - 22.08.2022 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch die Dozierenden möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Mi. 08:00 bis 10:00 w. 13.04.2022 bis
13.07.2022
Intershop Tower - Seminarraum Imre Kertesz Kolleg   findet statt

Tutorium:
Melanie Münzberg

 
Einzeltermine anzeigen Do. 08:00 bis 10:00 w. 14.04.2022 bis
14.07.2022
Fürstengraben 13 - Seminarraum Böhler, Jochen, Privatdozent Dr. phil. ( verantwortlich ) findet statt

Übung

 
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Böhler, Jochen, Privatdozent, Dr. phil. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Historisches Institut
Inhalt
Kommentar

Geschichte ist ein breites Feld, das von Vielen studiert wird. Mögliche Berufsfelder liegen neben dem Lehramt und der universitären Forschung und Lehre v.a. im Bereich der Presse-, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Politikberatung. Sich hier früh eine Zusatzqualifikation zu erwerben ist entscheidend für die weitere Karriere. Mit der EU-Erweiterung Richtung Osten haben sich seit der Jahrtausendwende neue Politik- und Konfliktfelder aufgetan. Wer sich hier auskennt, ist im Vorteil.

Slawische Sprachen sind nicht einfach. Die gute Nachricht ist: Studierende der Geschichte müssen sie für ihre Zwecke zunächst nur lesen können. Damit sollte frühzeitig im Studium begonnen werden.

Die Übung beleuchtet schlaglichtartig anhand von aus dem Polnischen zu übersetzenden Quellen polnische Pläne aus der Besatzungszeit für ein Polen nach dem Krieg, die Vertreibung der Deutschen, die Deportation von Ukrainern und Lemken aus Ostpolen, und den Neuanfang von Siedlern in den "wiedergewonnenen" westlichen Gebieten der Volksrepublik Polen. Erforderlich sind elementare Lesekenntnisse im Polnischen. Sprachliche Hilfestellung wird vor allem im übungsbegleitenden Tutorium geboten.

Wer Interesse am Kurs, aber noch keine Vorkenntnisse erworben hat, ist herzlich eingeladen, dies nachzuholen – etwa durch die Belegung eines Kurses im Sprachenzentrum der FSU und/oder mit einem Ferien-Intensivsprachkurs in Polen – und in einem der nächsten Semester teilzunehmen.

Zur Einstimmung in das Thema wird empfohlen: Brian Porter, When Nationalism Began to Hate. Imagining Modern Politics in Nineteenth-Century Poland, Oxford, UK: Oxford University Press: 2002.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SS 2022 , Aktuelles Semester: WiSe 2022/23

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