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PRÄSENZ: Herrscherwechsel und Usurpationen in der Kaiserzeit - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar/Übung Langtext
Veranstaltungsnummer 145239 Kurztext
Semester SS 2022 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 14 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 20
Rhythmus Jedes 2. Semester Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen A1 - Belegung ohne Abmeldung    21.02.2022 09:00:00 - 05.04.2022 08:29:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch die Dozierenden möglich.
A2 - Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    05.04.2022 08:30:00 - 25.04.2022 23:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch die Teilnehmenden möglich.
A3 - Belegung ohne Abmeldung    26.04.2022 00:00:01 - 22.08.2022 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch die Dozierenden möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Mi. 16:00 bis 18:00 w. 13.04.2022 bis
13.07.2022
Fürstengraben 25 - SR 1.01 Hartmann, Udo, Privatdozent Dr. ( verantwortlich ) findet statt  
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Hartmann, Udo, Privatdozent, Dr. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Institut für Altertumswissenschaften
Inhalt
Kommentar

Da das Römische Kaiserreich keine rein auf dem dynastischen Prinzip basierende Monarchie darstellte, sondern Aspekte der alten republikanischen Ordnung, einer Militärdiktatur und einer Monarchie vereinte, war die Herrschaftsübergabe von einem Kaiser auf seinen Nachfolger stets ein prekärer Moment in der Geschichte des Prinzipats. Nach der Ermordung eines Kaisers kam es immer wieder zu Bürgerkriegen zwischen unterschiedlichen Thronprätendenten. Auch konnte die Herrschaft eines Kaisers durch einen anderen Senator oder Militär in Frage gestellt werden, der als Usurpator dann um die Macht in Rom rang. In dieser Übung werden wir die Struktur des Kaisertums und die Formen des Herrscherwechsel im Römischen Reich erörtern sowie ausgewählte Herrschaftskrisen und Usurpationen von Augustus bis zu den Soldatenkaisern analysieren. Mit Mittelpunkt steht dabei die Arbeit mit den Quellen. Grundlegende Kenntnisse zur Ereignisgeschichte des römischen Kaiserreiches werden vorausgesetzt.

Literatur

Heinz Bellen, Die Kaiserzeit von Augustus bis Diocletian (Grundzüge der römischen Geschichte 2), Darmstadt 1998 (Überblick zu den Ereignissen); François Jacques / John Scheid (Hrsg.), Rom und das Reich in der hohen Kaiserzeit (44 v. Chr.–260 n. Chr.), Bd. 1: Die Struktur des Reiches, Stuttgart 1998; Egon Flaig, Den Kaiser herausfordern: die Usurpation im Römischen Reich, Frankfurt/Main 1992.

Bemerkung

Die Lehrveranstaltung ist aktuell als Präsenz-Veranstaltungen geplant, Änderungen daran werden Ihnen kurzfristig bekanntgegeben.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SS 2022 , Aktuelles Semester: WiSe 2022/23

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