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ONLINE: Internationale Schiedsgerichtsbarkeit und andere Methoden der internationalen Streitschlichtung - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Vorlesung Langtext
Veranstaltungsnummer 192040 Kurztext
Semester WS 2021 SWS 1
Teilnehmer 1. Platzvergabe 0 (manuelle Platzvergabe) Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 20
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.

Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.

Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Mi. 14:00 bis 15:00 w. 20.10.2021 bis
09.02.2022
    findet statt 03.11.2021: Vorlesung fällt aus; Nachholtermin in Absprache mit den Teilnehmenden
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Wilske, Stephan , Dr. verantwortlich
Prater, Susanne organisatorisch
Zuordnung zu Einrichtungen
Rechtswissenschaftliche Fakultät
Inhalt
Kommentar

Die Beilegung transnationaler wirtschaftlicher Streitigkeiten erfolgt heutzutage regelmäßig - aber nicht ausschließlich - durch Schiedsgerichte und nicht durch staatliche Gerichte. Soweit in solche Streitigkeiten ausländische Staaten involviert sind, haben sie regelmäßig auch politische und völkerrechtliche Bedeutung. Die Vorlesung vermittelt Grundkenntnisse der internationalen Handels- und Investitionsschiedsgerichtsbarkeit. Darüber hinaus werden auch andere Methoden der internationalen Streitschlichtung wie Mediation, die sich zunehmend verbreitenden International Commercial Courts sowie der völkerrechtliche WTO Dispute Resolution Mechanism vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Studierende vorgerückter Semester und Graduierte und soll wenigstens Grundkenntnisse der internationalen Schiedsgerichtbarkeit und anderer Methoden der internationalen Streitschlichtung vermitteln. Zu einzelnen (insbesondere tagesaktuellen) Themen werden ausländische Gastdozenten (in englischer Sprache) sprechen. Am Ende des Semesters kann – auch in Vorbereitung auf die Teilnahme an Moot Courts – ein mock hearing stattfinden. Bei aktiver Teilnahme wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt, die bei Bestehen einer freiwilligen Abschlussklausur entsprechend qualifiziert wird.

Literatur

Markert/Leisinger, Grundzüge und Entwicklung der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit, KSzW 2013, 119 ff.;
Elsing, Internationale Schiedsgerichte als Mittler zwischen den prozessualen Rechtskulturen, JuS 2002, 108 ff.;
zur Vertiefung Salger/Trittmann, Internationale Schiedsverfahren – Praxishandbuch, C.H. Beck 2019 und
Born, International Commercial Arbitration, Vol. I–III, Wolters Kluwer 3rd Edition 2021;
Melin, Der neue Stuttgart Commercial Court, BB 2020, 2702 ff;
ders., Der Stuttgart Commercial Court – ein erster Werkstattbericht, DRiZ (99) 2021, 62 ff;
Wilske, International Commercial Courts and Arbitration – Alternatives, Substitutes or Trojan Horse?, Contemporary Asia Arbitration Journal Vol. 11 No. 2 (November 2018), 153 ff.;
Glöckle/Würdemann, Die Appellate Body-Krise der WTO – eine Analyse der US-Kritikpunkte, EuZW 2018, 976 ff.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2021 , Aktuelles Semester: WiSe 2022/23

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