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PRAESENZ (PRESENCE): Schlüsselkonzepte der Geschlechtersoziologie - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer 191982 Kurztext
Semester WS 2021 SWS
Teilnehmer 1. Platzvergabe 25 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 30
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.

Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.

Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Di. 12:00 bis 14:00 w. 19.10.2021 bis
08.02.2022
Carl-Zeiß-Straße 3 - SR 222   findet statt  
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Tolasch, Eva , Dr. phil. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Institut für Soziologie
Inhalt
Kommentar

"Man wird nicht als Frau geboren, man wird es", schrieb Simone de Beauvoir (1951 [1949]). Diese politische Aussage ist sicherlich unter verschobenen Vorzeichen auch heute noch für die Geschlechtersoziologie aktuell.  Was heißt es Geschlecht nicht als biologisches Schicksal, sondern als kulturelles Phänomen zu konzeptionalisieren? Wieso sagen Autor*innen der Geschlechtersoziologie, dass das Zweigeschlechtersystem konstruiert ist, wenn sich doch im Alltag(swissen) Männer und Frauen nach anatomischen Kriterien u.a. differenzieren lassen? Warum bekommen Frauen für gleiche Arbeit noch immer weniger Lohn? Inwiefern ist es in diesem Zusammenhang analytisch fruchtbar Geschlecht als sozialen Platzanweiser und soziale Prozesskategorie zu fassen? Im Zuge der einführenden Veranstaltung werden wir uns Schlüsselkonzepte der Geschlechtersoziologie zuwenden. Auch werden wir nicht nur Begrifflichkeiten klären, sondern darüber hinaus unterschiedliche geschlechtertheoretische Perspektiven herausarbeiten und das Verhältnis von der Frauen- Geschlechter- und Männlichkeitsforschung sowie Queer Studies beschreibend streifen. Grundlegend für das Seminar ist die Lektürearbeit.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2021 , Aktuelles Semester: WiSe 2022/23

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