Zur Seitennavigation oder mit Tastenkombination für den accesskey-Taste und Taste 1 
Zum Seiteninhalt oder mit Tastenkombination für den accesskey und Taste 2 

Erarbeitung einer Ausstellung zum Thema ‚Kinder im KZ Buchenwald‘ - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Hauptseminar Langtext
Veranstaltungsnummer 180506 Kurztext
Semester WS 2020 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 20 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 20
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.

Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.

Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Mi. 16:00 bis 18:00 w. 04.11.2020 bis
10.02.2021
Carl-Zeiß-Straße 3 - SR 314 Wagner, Jens-Christian, Universitätsprofessor Dr. ( verantwortlich )
Schuch, Daniel Dr. ( verantwortlich )
findet statt  
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Wagner, Jens-Christian, Universitätsprofessor, Dr. verantwortlich
Schuch, Daniel , Dr. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Historisches Institut
Inhalt
Kommentar

Format ONLINE-PLUS: teilweise online und teilweise in Präsenz ohne (Video-)Aufzeichnung

 

Im April 2021 soll in der Gedenkstätte Buchenwald die Ausstellung „Kinder im KZ Bergen-Belsen” eröffnet werden (Infos unter https://kinder-in-bergen-belsen.de/). Für die Präsentation in der Gedenkstätte Buchenwald soll sie von den Studierenden des Seminars zusammen mit Mitarbeiter*innen der Gedenkstätte um einen Abschnitt zum Thema Kinder im KZ Buchenwald ergänzt werden. Dabei stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Welche Kinder wurden in das KZ Buchenwald deportiert? Wie gestalteten sich ihre Existenzbedingungen? Was geschah nach der Befreiung mit den Überlebenden? Welche Rolle spielen die child survivors von Buchenwald im öffentlichen Gedächtnis?

Eingebunden werden soll die Konzeption und Realisierung des zusätzlichen Ausstellungskapitels in eine kontextualisierende Auseinandersetzung mit dem Thema „Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie sich die Beziehungsgeschichte zwischen ausgegrenzten und verfolgten Kindern (Juden, Sinti und Roma, Kranke, Nichtdeutsche etc.) und dem Nachwuchs der selbsternannten "Herrenmenschen" entwickelte. Auch der Umgang der Nachkriegsgesellschaft mit dem Thema soll bearbeitet werden - einschließlich der Frage, welche Gegenwartsbezüge es für aktuelle politische und pädagogische Debatten bietet.

Das Seminar beinhaltet eine Exkursion in die Gedenkstätte Buchenwald.

 

Einführende Literatur: Ute Benz u.a. (Hg.), Sozialisation und Traumatisierung. Kinder in der Zeit des Nationalsozialismus, Frankfurt/Main 1992; Arno Klönne, Jugendliche Opposition im „Dritten Reich”, Erfurt 2016; Volkhard Knigge (Hg.), Buchenwald. Ausgrenzung und Gewalt 1937 bis 1945. Begleitband zur Dauerausstellung in der Gedenkstätte Buchenwald, Göttingen 2016; Konzentrationslager Buchenwald 1937-1945. Begleitband zur ständigen historischen Ausstellung, hrsg. von der Gedenkstätte Buchenwald, Göttingen 1999; Michael Löffelsender: Das KZ Buchenwald 1937 bis 1945, Erfurt 2020.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2020 , Aktuelles Semester: WiSe 2021/22

Impressum | Datenschutzerklärung