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Didaktik der Politischen Philosophie (Gr. 2) - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Hauptseminar Langtext
Veranstaltungsnummer 173315 Kurztext
Semester SS 2020 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 15 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 15
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning-Plattform Moodle  
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Standardbelegung Wintersemester ab Mitte August/ Sommersemester ab Mitte Februar
Abmeldefristen A1 - Belegung ohne Abmeldung    17.02.2020 09:00:00 - 27.04.2020 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
A2 - Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    27.04.2020 08:00:00 - 18.05.2020 23:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.
A3 - Belegung ohne Abmeldung    19.05.2020 00:00:01 - 17.08.2020 07:59:59    aktuell
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Mi. 10:15 bis 11:45 w. 15.04.2020 bis
17.07.2020
Zwätzengasse 12 - Z1   findet statt  
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Ziegler, Mario , Dr. phil. verantwortlich
Module / Prüfungen
Modul Prüfungsnummer Titel VE.Nr. Veranstaltungseinheit
LR-Phi 5.3 Vorbereitungsmodul III: Fachdidaktik
P-Nr. : 40651 Vorbereitungsmodul III: Fachdidaktik: mündliche Prüfung
40652 Vorbereitungsmodul III: Fachdidaktik: Seminar
LG-Phi 5.3 Vorbereitungsmodul III: Fachdidaktik
P-Nr. : 40621 Vorbereitungsmodul III: Fachdidaktik: mündliche Prüfung
40622 Vorbereitungsmodul III: Fachdidaktik: Seminar
Zuordnung zu Einrichtungen
Institut für Philosophie
Inhalt
Kommentar

Wie lässt sich die Ausübung von Macht über Menschen rechtfertigen? Die politische Krise, die am Beginn der Neuzeit stand, ist zugleich der Ausgangspunkt für die moderne politische Philosophie. In Hobbes’ „Leviathan” und Rousseau’s „Gesellschaftsvertrag” werden grundsätzliche und zugleich kontroverse Argumente verhandelt, weshalb Menschen sich einer staatlichen Autorität unterwerfen bzw. wie es möglich ist, innerhalb eines vertraglichen Zusammenschlusses die Freiheit des Einzelnen und die Freiheit aller zu denken. Im Seminar soll es um die Frage gehen, wie die beiden Denker im Ethik- und Philosophieunterricht anschaulich behandelt werden können. Zugleich sollen unterschiedliche Konzepte für die Gestaltung des Unterrichts entwickelt, durchgeführt und reflektiert werden, die dazu anregen, die zentralen Argumente von Hobbes und Rousseau selbstständig zu rekonstruieren. Eine dialogische Texterschließung, die sich diesem Anspruch stellt, verlangt natürlich ein hohes Maß an gedanklicher und sprachlicher Kreativität, die ohne eine Anstrengung des Begriffes nicht möglich ist. Gelingt das den Schülern, können sie sich kritisch, streitlustig und mit einigem Vergnügen mit den großen Werken auseinandersetzen.

Literatur

Hobbes, Thomas: Leviathan. Reclam UB 8348.

Rousseau, Jean-Jacques: Vom Gesellschaftsvertrag oder Grundsätze des Staatsrechts. Reclam UB 1769.

Rousseau, Jean-Jacques: Diskurs über die Ungleichheit. Paderborn 1984. UTB 725.

Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2020 gefunden:
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