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Herrschaftsgebiete und Dynastien Thüringens im Spätmittelalter - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer 167668 Kurztext
Semester WS 2019 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 20 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 20
Rhythmus Jedes Semester Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning-Plattform
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen A1 - Belegung ohne Abmeldung    19.08.2019 09:00:00 - 07.10.2019 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
A2 - Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    07.10.2019 08:00:00 - 28.10.2019 23:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.
A3 - Belegung ohne Abmeldung    29.10.2019 00:00:01 - 17.02.2020 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Fr. 18:00 bis 20:00 w. 18.10.2019 bis
07.02.2020
Fürstengraben 1 - SR 221   findet statt  
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Sladeczek, Martin verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Historisches Institut
Inhalt
Kommentar

Thüringen gilt klassisch als ein Musterbeispiel der territorialen Zersplitterung Deutschlands in der Frühen Neuzeit. Die Wurzeln dieser Entwicklung liegen aber im Hoch- und Spätmittelalter. Im Seminar werden ausgehend von der historischen Landkarte die einzelnen Herrschaftsgebiete behandelt: Umfang des Besitzes, Schlösser und Städte, Verwaltung, kulturelles Wirken. Kritisch hinterfragt wird der politische Gestaltungsrahmen der Grafen und Herren im Verhältnis zur Landesherrschaft. Welche Entwicklung nahmen diese jeweiligen Möglichkeiten vom 13./14. bis zum 16. Jahrhundert?

Neben den Wettinern bzw. ihren Linien sollen vor allem die Grafen von Schwarzburg, die Herren Reuß, die Grafen von Gleichen und die Grafen von Henneberg betrachtet werden. Eine Sonderrolle nahmen die Gebiete des Erzbistums Mainz und v.a. das Landgebiet der Stadt Erfurt ein. Im Seminar werden neben der historischen Einführung und dem systematischen Vergleich einzelne wichtige Quellen betrachtet.

Literatur

-          Patze, Hans/Schlesinger, Walter (Hgg.): Geschichte Thüringens, Bd. 2, 2 Teilbde., Köln u.a. 1973–1974.

-          John, Jürgen u.a.: Geschichte in Daten. Thüringen, München/Berlin 1995.

-          Helbig, Herbert: Der wettinische Ständestaat (Mitteldeutsche Forschungen 4), Köln/Wien ²1980.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2019 , Aktuelles Semester: SoSe 2020

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