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Medien- und Kommunikationsereignisse im frühen 19. Jahrhundert. Von der Schlacht bei Jena zu den Karlsbader Beschlüssen - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Hauptseminar Langtext
Veranstaltungsnummer 167212 Kurztext
Semester WS 2019 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 20 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 20
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning-Plattform
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen A1 - Belegung ohne Abmeldung    19.08.2019 09:00:00 - 07.10.2019 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
A2 - Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    07.10.2019 08:00:00 - 28.10.2019 23:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.
A3 - Belegung ohne Abmeldung    29.10.2019 00:00:01 - 17.02.2020 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Mo. 14:00 bis 16:00 w. 14.10.2019 bis
03.02.2020
Fürstengraben 13 - Seminarraum Greiling, Werner, apl. Prof. Dr. ( verantwortlich ) findet statt  
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Greiling, Werner, apl. Prof., Dr. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Historisches Institut
Inhalt
Kommentar

Der Kampf zwischen Frankreich und Deutschland im frühen 19. Jahrhundert wurde nicht nur mit politischen und militärischen Mitteln geführt, sondern fand auch auf literarischer und publizistischer Ebene statt. Neben diesem „Propagandakrieg“ gab es Medien- und Kommunikationsereignisse sowie diverse mediale Inszenierungen. Als Vorbedingung und Motor derartiger Phänomene, die theoretisch und empirisch gefasst werden sollen, kann die inzwischen weit entwickelte (Massen-)Kommunikation gelten, welche zugleich ein prägender Faktor für die Beschaffenheit und den Ablauf der Ereignisse war. Mit den Karlsbader Beschlüssen, deren Erlass sich 2019 zum zweihundertsten Male jährt, fand dieser mediengeschichtliche Aufbruch zwar kein Ende, aber doch eine markante Zäsur.

Einführende Literatur (Auswahl): Hans-Werner Hahn/Helmut Berding: Reformen, Restauration und Revolution. 1806-1848/49 (Gebhardt. Handbuch der deutschen Geschichte, 14), Stuttgart 2010; Jürgen Wilke: Grundzüge der Medien- und Kommunikationsgeschichte, Köln/Weimar/Wien ²2008; Werner Greiling: Das „Sündenregister der Franzosen in Teutschland“. Antifranzösische Propaganda im Zeitalter der Befreiungskriege. Darstellung und Edition, Leipzig 2012; Carl Bertuch: Tagebuch vom Wiener Kongreß. Hg. von Rita Seifert/Siegfried Seifert, Bucha bei Jena 2017; Jürgen Wilke: 200 Jahre Karlsbader Beschlüsse. Zustandekommen, Inhalte, Folgen, Bremen 2019.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2019 , Aktuelles Semester: SoSe 2020

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