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Klassiker der Moralphilosophie - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Hauptseminar Langtext
Veranstaltungsnummer 166731 Kurztext
Semester WS 2019 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 30 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 30
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning-Plattform
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.

Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.

Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Di. 12:15 bis 13:45 w. 15.10.2019 bis
04.02.2020
Zwätzengasse 12 - Z1   findet statt  
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Ziegler, Mario , Dr. phil. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Institut für Philosophie
Inhalt
Kommentar

Wer verpflichtet ist, Kant und zugleich verschiedene Vertreter des Utilitarismus (J. Bentham, J. St. Mill) im Ethikunterricht zu behandeln, hat zumeist nicht viel zu lachen. Als erstes müssen wir deshalb gemeinsam überlegen, wie die Gedanken der praktischen Philosophen für Schüler zugänglich gemacht werden können.

Dabei werden wir einerseits unser Augenmerk auf einen zentralen Text von Kants praktischer Philosophie: „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten” von 1785 legen. Denn die Schüler sollen vertraut gemacht werden mit den wichtigsten Grundbegriffen aus dieser Schrift, wie zum Beispiel mit dessen Konzept des kategorischen Imperativs sowie mit der Idee eines Handelns aus Pflicht.

Anderseits werden wir uns mit den beiden o. g. Denkern des Utilitarismus auseinandersetzen, die den moralischen Ansatz vertreten haben, dass der Nutzen oder Wert einer Handlung vom Glück abhängt, das sie mit sich bringt. Natürlich genügt es nicht, dass ein einzelner Mensch zu seinem Glück gelangt, sondern das entscheidende Kriterium, auf das es hierbei schließlich ankommt, ist das Glück der ganzen Gesellschaft.

Das Ziel der Veranstaltung besteht also darin, die beiden normativen Ethiken so für den Unterricht didaktisch und methodisch aufzubereiten, dass die Schüler mit großem Vergnügen deren wichtigste Gedanken verstehen können. Sollte uns dieses Vorhaben gelingen, könnten wir mit Stolz auf ein Lehrstück blicken, das uns zudem als Lehrer mit einem Lächeln in den Unterricht stiefeln lässt.

 

Literatur

  1. I. Kant:  Grundlegung zur Metaphysik der Sitten. Erlangen 1984.
  2. I. Kant: Kritik der praktischen Vernunft. Erlangen 1984.
  3. J.St. Mill: Der Utilitarismus. Stuttgart 1976.

 

 
 

 

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2019 , Aktuelles Semester: WiSe 2020/21

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