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Einführung in die Philosophie des Geistes - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Proseminar Langtext
Veranstaltungsnummer 166728 Kurztext
Semester WS 2019 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 20 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 20
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning-Plattform Moodle  
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen A1 - Belegung ohne Abmeldung    19.08.2019 09:00:00 - 07.10.2019 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
A2 - Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    07.10.2019 08:00:00 - 28.10.2019 23:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.
A3 - Belegung ohne Abmeldung    29.10.2019 00:00:01 - 17.02.2020 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Fr. 12:15 bis 13:45 w. 18.10.2019 bis
07.02.2020
Zwätzengasse 9a - Z3   findet statt  
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Deppe, Sonja verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Institut für Philosophie
Inhalt
Kommentar

Wenn ich gestürzt bin und in meinem aufgeschlagenen Knie Schmerz empfinde – ist das dann etwas Körperliches oder etwas Geistiges? Wie hängen körperliche Phänomene, wie sie die Physik untersucht, und geistige Phänomene wie Gedanken, Wahrnehmungen und Emotionen zusammen? Sind sie überhaupt etwas Verschiedenes und – wenn ja – können sie sich gegenseitig beeinflussen? Der Schwerpunkt des ersten Seminarteils ist das sogenannte „Leib-Seele-Problem“, das wir selbständig-entwickelnd nachvollziehen wollen. Im Anschluss lernen wir verschiedene Ansätze (vorrangig aus dem Bereich der analytischen Philosophie) kennen, die versuchen, eine Lösung bereitzustellen und reflektieren diese kritisch. Im zweiten Teil des Seminars wenden wir uns ausführlicher dem – immer wieder erneut rätselhaften – phänomenalen Erleben zu, mit welchem jeder von uns aus der subjektiven Perspektive vertraut ist, das sich aber offenbar jeglicher objektiver Erfassung hartnäckig zu entziehen scheint. Im zweiten Teil des Seminars kommen auch Texte aus einer phänomenologischen Tradition und Überlegungen der sogenannten „Embodied cognition“ zur Anwendung. Anfänger*innen der Philosophie sind ausdrücklich willkommen, es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2019 , Aktuelles Semester: SoSe 2020

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