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Einrichtung: SFB 436 - Metallverm.Reakt.nach Vorbild der Natur - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Kurzbezeichnung Einrichtungsart Sonderforschungsbereich
Einrichtung SFB 436 - Metallverm.Reakt.nach Vorbild der Natur Drucken J
Zusatzbezeichnung Veranstalter/-in J
Adresse
PLZ 07743 Telefon (0 36 41) 94 82 10
Ort Jena Fax (0 36 41) 94 82 12
Straße Humboldtstraße 10 E-Mail-Adresse ernst.anders@uni-jena.de
Dienstzimmer Hyperlink http://www2.uni-jena.de/chemie/sfb/

Inhalt

Ausstattung - Synthese- und Analyse-Laboratorien
- Spektroskopieabteilungen: FTIR, UVIS, NMR, MS, Kristallstrukturanalyse
- HPLC
- Computerabteilung mit Parallelrechner und Workstations
Stichworte Metalloenzyme und ihre Modelle * Bioorganische und bioanorganische Metallkomplexe * Organische
Synthese * Heterocyclische Verbindungen * Steroidverbindungen * Peptidanaloga * ab initio *
Semiempirische und Kraftfeld-Molekülberechnungen
Kooperation - Beratung bei Herstellung und Charakterisierung von nieder- und hochmolekularen Verbindungsklassen aus der metallorganischen, - anorganischen und bioorganischen Reihe
- Beratung ggf. Durchführung von NMR- und wasserspektroskopischen Untersuchungen
- Beratung bei der Anwendung von Molekülberechnung
Forschungstätigkeit Chemische Reaktionen, in denen kleine und wenig reaktive Moleküle wie CO2, CO, N2 und NO3 metallkontrolliert reduziert werden, verlaufen in der belebten Natur überaus selektiv, unter milden Bedingungen und mit einer hohen Materialökonomie.
Ziel des Sonderforschungsbereichs 436 ist es, der Natur die Hintergründe dieser Prozesse abzulauschen und zu versuchen, sie - mit chemischer Intuition modifiziert - in der Synthesechemie zu verwenden. Theoretische (quantenchemische Molekülberechnungen) und experimentelle Methoden werden gleichermaßen angewandt.
Der SFB gliedert sich seit der dritten Förderperiode 2003-2006 in drei Projektbereiche:
• Bereich A: Sowohl die metallvermittelte CO2-Fixierung (dsgl. CO und N2) und -Aktivierung mit anschließenden C-C-Verknüpfungsreaktionen bzw. der Bildung von Hydrogencarbonat als auch Untersuchungen zur Redoxchemie dieser Moleküle stehen im Vordergrund.
• Bereich B: Naturstoffanaloge Metallchelatoren und ihre homo- und oligonuclearen Metallkomplexe werden mittels moderner Synthesemethoden hergestellt und u. a. auf ihre Eignung bei Oxydationsreaktionen mit molekularem Sauerstoff getestet.
• Bereich C: Strukturaufklärung

Funktionen
Person Funktion von bis Ergänzung
Fidler, Tamara Mitarbeiter(in)
Harz, Michaela Mitarbeiter(in)
Jaime, Elke Mitarbeiter(in)
Koth, Daniel Mitarbeiter(in)
Mancka, Manjola Mitarbeiter(in)
Plass, Winfried, Universitätsprofessor, Dr. Mitarbeiter(in)
Schäfer, Bernhard Mitarbeiter(in)
Schneider, Astrid Mitarbeiter(in)
keine öffentliche Person
Westerhausen, Matthias, Universitätsprofessor, Dr. rer. nat. habil. Ansprechpartner(in) Transferkatalog

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