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ONLINE: Externalisierendes Problemverhalten - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Online-Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer 187101 Kurztext
Semester SS 2022 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 0 (manuelle Platzvergabe) Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 30
Rhythmus Jedes 2. Semester Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen A1 - Belegung ohne Abmeldung    21.02.2022 09:00:00 - 05.04.2022 08:29:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch die Dozierenden möglich.
A2 - Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    05.04.2022 08:30:00 - 25.04.2022 23:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch die Teilnehmenden möglich.
A3 - Belegung ohne Abmeldung    26.04.2022 00:00:01 - 22.08.2022 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch die Dozierenden möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Do. 10:00 bis 12:00 w. 14.04.2022 bis
14.07.2022
    findet statt   30
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Reitzle, Matthias, Akad. Oberrat PD, Dr. phil. habil. verantwortlich
Weichold, Karina, Akademischer Rat, Dr. habil. organisatorisch
Zuordnung zu Einrichtungen
Arb.ber. Jugendforschung
Institut für Psychologie
Inhalt
Kommentar

Online-Seminar!

 

Externalisierende Problemverhaltensweisen wie Aggression und Gewalttätigkeit, Delinquenz und Substanzmissbrauch sind im Jugendalter nicht selten. Dennoch sind nicht alle Jugendlichen gleichermaßen empfänglich oder betroffen. Es gibt bestimmte Risikokonstellationen von Person- und/oder Kontextmerkmalen, die das Auftreten externalisierender Problemverhaltensweisen wahrscheinlicher machen. Auch hat nicht jedes jugendliche „Über-die-Stränge-Schlagen” Krankheitswert bzw. ist behandlungsbedürftig. Gemäß dem Credo der Entwicklungspsychopathologie spielt sich vieles an den Verteilungsrändern der Normalentwicklung ab. Dennoch gilt es früh zu unterscheiden, ob es sich um Vorboten langfristiger Störungen mit erheblichen sozialen Konsequenzen handelt oder um auf die Jugendzeit begrenztes Problemverhalten, das mit Übernahme von Erwachsenenrollen und Verantwortung gleichsam von selbst verblasst. Diese Unterscheidung spielt eine bedeutsame Rolle bei der Planung und Durchführung von Präventionsmaßnahmen.

Einführende Literatur:

Silbereisen, R. K. & Pinquart, M. (2005). Die entwicklungspsychopathologische Perspektive. In P. F. Schlottke, R. K. Silbereisen, S. Schneider & G. W. Lauth (Eds.), Störungen im Kindes- und Jugendalter – Grundlagen und Störungen im Entwicklungsverlauf (Enzyklopädie der Psychologie, Serie II: Klinische Psychologie, Bd. 5; pp. 3-45). Göttingen: Hogrefe.

 

Bemerkung

M-PSYKP203 Seminar

Leistungsnachweis

Hausarbeit/Referat/aktive Mitarbeit

ECTS: 3

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SS 2022 , Aktuelles Semester: WiSe 2022/23

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