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ONLINE: Ich glaube … an die Auferstehung der Toten“. Entwicklung und Bedeutung des Auferstehungsglaubens in der Alten Kirche - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Vorlesung Langtext
Veranstaltungsnummer 179562 Kurztext
Semester WS 2020 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 15 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 15
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning-Plattform Moodle  
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen A1 - Belegung ohne Abmeldung    31.08.2020 09:00:00 - 21.10.2020 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
A2 - Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    21.10.2020 08:00:00 - 16.11.2020 23:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.
A3 - Belegung ohne Abmeldung    17.11.2020 00:00:01 - 22.02.2021 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Fr. 08:00 bis 10:00 w. 06.11.2020 bis
12.02.2021
    fällt aus  
Gruppe 1-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Bracht, Katharina, Universitätsprofessor, Dr. theol. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Theologische Fakultät
Inhalt
Kommentar

Der Glaube an die Auferstehung der Toten zählt zu den zentralen Aspekten des christlichen Glaubens, die im Apostolischen und im Nizäno-Konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnis allsonntäglich von Christen auf der ganzen Welt bekannt werden. Doch hat sich der Auferstehungsglaube seit den biblischen Zeugnissen (zuerst Dan 12,1-4) allmählich entwickelt und erst in diversen Debatten Profil gewonnen: Wann geschieht die Totenauferstehung? Welcher Art ist der Leib, der auferstehen wird? Muss auch die Seele auferstehen, oder lebt sie sowieso nach dem leiblichen Tod weiter? Um die Hintergründe dieser und ähnlicher Fragen zu erhellen, stellt die Vorlesung verschiedene Autoren und ihre Argumente für und wider eine so oder anders geartete Totenauferstehung vor, darunter – nach den wichtigsten biblischen Zeugnissen – Ps-Athenagoras, Irenäus von Lyon, Origenes und seinen ersten Kritiker Methodius von Olympus. Ergänzend werden auch Zeugnisse der bildenden Kunst berücksichtigt.

Bei digitaler Lehre: Bereitstellung eines Skriptes per Moodle, ggf. ergänzt um ppt, Audio und Moodle-Forum.

Literatur

wird in der Veranstaltung bekannt gegeben

Bemerkung

Arbeitsaufwand: 2 Std. Nachbereitung

Leistungsnachweis

Klausur

Module: The KG/ST 2; The M20 The E6; Staatsprüfungsmodule: The L44 ; The L48

Zielgruppe

Theologiestudierende, Hörer aller Fakultäten, Gasthörer, Schnupperstudium, Flüchtlinge

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2020 , Aktuelles Semester: SoSe 2021

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