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Hermeneutik und Exegese in der rabbinischen Traditgion - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Langtext
Veranstaltungsnummer 172782 Kurztext
Semester SS 2020 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 10 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 10
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning-Plattform
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen A1 - Belegung ohne Abmeldung    17.02.2020 09:00:00 - 27.04.2020 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
A2 - Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    27.04.2020 08:00:00 - 18.05.2020 23:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.
A3 - Belegung ohne Abmeldung    19.05.2020 00:00:01 - 17.08.2020 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Mo. 18:00 bis 20:00 w. 20.04.2020 bis
13.07.2020
Fürstengraben 6 - SR E004   findet statt  
Gruppe 1-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Zempelburg, André , Dr. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Theologische Fakultät
Inhalt
Kommentar

Ziel der Übung ist grundlegend zweierlei: Zum einen soll sie eine Einführung in die Hermeneutik, sprich in den Verstehenshorizont, im Umgang mit hebräisch-biblischen Texten bieten und zum anderen in die Exegese, zuerst auf einer abstrakten Ebene im Sinne der Auslegungsweise(n) von Texten – beides aus der Perspektive der rabbinischen Tradition.

In einem dritten Schritt geht es dann ganz konkret um die Auslegungen ausgewählter Texte innerhalb der rabbinisch-jüdischen Tradition; dabei werden wir auch querschnittartig die spätantike/rabbinische Ära verlassen und nach Kontinuität sowie Diskontinuität in der rabbinisch-jüdischen Tradition im Umgang mit Text fragen. Letzteres schließt Midrasch im Film als besonderes neuzeitliches Phänomen mit ein.

Das thematische Zentrum bildet dabei der sogenannte „gender binarism“. Wir werden uns folglich mit der Konstruktion ontologischer Geschlechter, der Verhältnisbestimmung von Frau und Mann, weiblich und männlich etc., letztlich (ausschnittartig) mit der Frage „Was ist der Mensch?“ aus rabbinisch-jüdischer Perspektive befassen. Es wird die Bereitschaft zum Lesen englischer Fachliteratur vorausgesetzt.

Literatur

Stemberger, Günter, Einleitung in Talmud und Midrasch, 9. Aufl., München 2011; Langer, Gerhard, Midrasch, in: René Bloch / Alfred Bodenheimer / Frederek Musall / Mirjam Zadoff (Hgg.), Jüdische Studien, Bd. 1, Tübingen 2016; Dohmen, Christoph / Stemberger, Günter, Hermeneutik der Jüdischen Bibel und des Alten Testaments, 2. Aufl., Stuttgart 2019. Weitere Literatur wird zu Beginn und im Laufe des Semesters bekannt gegeben.

Bemerkung

Arbeitsaufwand: 2-4 Std.

Voraussetzungen

Keine; Kenntnisse des Hebräischen und Aramäischen können von Vorteil sein

Leistungsnachweis

Referat und schriftlicher Leistungsnachweis

Module: The ASQ 5; The E2; The M18; DA AT; The B3; The B3.1; The E3; The L3; The L3.1; The L3.2

Zielgruppe

Studierende der Evangelische Theologie, Lehramt und Interessierte

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SS 2020 , Aktuelles Semester: WiSe 2020/21

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