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Der religionswissenschaftliche Terminus Religion und das Selbstverständnis der Religionen - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Vorlesung Langtext
Veranstaltungsnummer 166606 Kurztext
Semester WS 2019 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 80 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 80
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning-Plattform
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.

Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.

Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine ausblenden Mi. 10:00 bis 12:00 w. 16.10.2019 bis
05.02.2020
Fürstengraben 1 - HS 250   findet statt  
Einzeltermine:
  • 16.10.2019
  • 23.10.2019
  • 30.10.2019
  • 06.11.2019
  • 13.11.2019
  • 20.11.2019
  • 27.11.2019
  • 04.12.2019
  • 11.12.2019
  • 18.12.2019
  • 08.01.2020
  • 15.01.2020
  • 22.01.2020
  • 29.01.2020
  • 05.02.2020
Gruppe 1-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Schmitz, Bertram, Universitätsprofessor, Dr. Dr. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Theologische Fakultät
Inhalt
Kommentar

In der Alltagssprache wird der moderne, westliche, christlich geprägte Religionsgebegriff gern unreflektiert auf andere auf den ersten Blick vergleichbare Bereiche übertragen. So werden etwa Judentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus ebenfalls als Religionen verstanden. Dabei werden sie mit einem Begriff konfrontiert, der ihnen fremd ist und nur einen Teil dessen erfasst, was ihre eigene Identität bestimmt.

Vielmehr noch, es lässt sich fragen, inwiefern sie überhaupt mit diesem Begriff angemessen erfasst werden können; denn zugleich lässt sich von jeder dieser Religionen ebenso behaupten, dass sei eigentlich keine Religion sei. Endgültig komplex wird dieses Thema allerdings dadurch, dass es zwar im Mittelalter mitunter eine Ehrenbezeichnung war, wenn auch eine nichtchristliche Strömung als Religion bezeichnet wurde. In der Gegenwart kann demgegenüber von einem christlichen Theologen formuliert werden, dass eigentlich alles andere Religion sein, nur nicht der christliche Glaube.

So wird sich diese Vorlesung einerseits mit christlichen, dann aber vor allem mit nichtchristlichen Termini beschäftigen, die als Äquivalenzen oder Übersetzungen zu Religion in anderen Religionskulturen verwendet werden. Es wird nach deren Grundbedeutung und Ursprung ebenso gefragt wie danach, inwiefern sie zum einen das Selbstverständnis der jeweiligen Religionskultur wiedergaben, zum anderen aber auch einem noch offenen Religionsbegriff entsprechen.

Literatur

wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben

Bemerkung

Arbeitsaufwand: regelmäßige Teilnahme

Leistungsnachweis

Module: BA_RW_SY1, BA_RW_4, BA_RW_21, BA_RW_21.1, BA_RW_22, MA_RW_22, LRW_22, MA_RPh_SY; LA_Phi2.1; LA_Phi 2.3; DRW Staatsprüfungsmodule: LG_Phi 5.1; LG_Phi 5.2; LR_Phi 5.1; LR_Phi 5.2

Zielgruppe

Hörer aller Fakultäten, Schnupperstudium, Gasthörer, Flüchtlingsgasthörer

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2019 , Aktuelles Semester: WiSe 2020/21

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