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Das konservative Denken - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer 166545 Kurztext
Semester WS 2019 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 25 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 30
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning-Plattform Moodle  
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen A1 - Belegung ohne Abmeldung    19.08.2019 09:00:00 - 07.10.2019 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
A2 - Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    07.10.2019 08:00:00 - 28.10.2019 23:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.
A3 - Belegung ohne Abmeldung    29.10.2019 00:00:01 - 17.02.2020 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Di. 14:00 bis 16:00 w. 15.10.2019 bis
04.02.2020
Carl-Zeiß-Straße 3 - SR 207   findet statt  
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Reitz, Tilman, Universitätsprofessor, Dr. phil. verantwortlich
Schmidt, Alexander, Akademischer Rat, Dr. phil. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Institut für Soziologie
Inhalt
Kommentar

Das sogenannte konservative Denken setzt mit der Kritik an der Französischen Revolution ein, die prominent etwa von Burke und de Maistre vorgebracht wurde. Im 19. und 20. Jahrhundert hat sich eine Tradition der Fortschritts-, Liberalismus- und Sozialismuskritik (aber auch der Kritik übermäßig kapitalistischer Verhältnisse) im Namen von Tradition und Autorität herausgebildet, die Figuren wie Donoso Cortes, Carl Schmitt und Michael Oakeshott umfasst. Inhaltlich reicht das konservative Denken von gemäßigten Bewahrungszielen über einen selbstbewussten Elitismus bis zu harten rechten Positionen, die sich in der Nähe des Faschismus ansiedeln. Das konservative Denken ist m.a.W. wieder aktuell geworden, und um die ihm gegenwärtig entsprechende Politik zu verstehen, lohnt es seine Klassiker zu studieren. Das wollen wir im Seminar aus geschichtswissenschaftlicher, philosophischer und soziologischer Perspektive versuchen.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2019 , Aktuelles Semester: SoSe 2020

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