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Methoden und Theorien des Vergleichs und Einführung in die VPW, Gruppe 1 - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Basismodul Langtext
Veranstaltungsnummer 35683 Kurztext
Semester WS 2021 SWS 4
Teilnehmer 1. Platzvergabe 50 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 50
Rhythmus Jedes 2. Semester Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning
Hyperlink http://www.vpw.uni-jena.de/
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen A1 - Belegung ohne Abmeldung    23.08.2021 09:00:00 - 07.10.2021 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
A2 - Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    07.10.2021 08:00:00 - 01.11.2021 23:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.
A3 - Belegung ohne Abmeldung    02.11.2021 00:00:01 - 21.02.2022 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Hilpert, Ulrich, Universitätsprofessor, Dr. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
PRO Vergleichende Regierungslehre
Inhalt
Kommentar

Methoden und Theorien des Vergleichs

Das Modul soll eine Einführung in die Methoden des Vergleichs geben. Dabei wird besonderes Augenmerk auf den Aufbau von Analysen, Fragestellung, Hypothesenbildung, Informations- und Datenerhebung sowie auf Probleme der Vergleichbarkeit (mit Blick auf das zu erklärende Problem) gelegt. Die Veranstaltung hat die folgenden Blöcke: Wissenschaftstheoretische und methodologische Grundlagen, Methoden des Vergleichs: Arbeitstechniken und –instrumente, Methoden des Vergleichs: Forschungsdesign.

Einführung in die VPW

Teilnahmebedingungen: Das Seminar setzt solide Kenntnisse zum Deutschen Regierungssystem als Grundlage des Vergleichs mit anderen Systemen voraus. Diese Kenntnisse werden im Rahmen einer Klausur zu Semesterbeginn überprüft.

Kommentierung: Ständig nimmt die Bedeutung der Politik für die verschiedensten Bereiche in Wirtschaft und Gesellschaft zu: Wirtschaftswachstum, Arbeitslosigkeit, Umweltschutz etc.. Dabei stellt sich die Frage, ob solche Entwicklungen zufällige Ergebnisse der jeweiligen Konstellationen sind, oder ob es eine systematische Einbindung des „Politischen“ in diese Zusammenhänge gibt. Es ist bemerkenswert, dass viele Entwicklungen in ähnlicher Weise in den verschiedenen westlichen Industrieländern Europas und Amerikas anzutreffen sind. Die vergleichende Politikwissenschaft hat sich diesem Phänomen zugewandt und bemüht sich, allgemeine Erkenntnisse zum Verhältnis von Politik und Wirtschaft und Gesellschaft zu erfassen. In diesem Sinne ist vergleichende Politikwissenschaft auch deutlich von Informationen zur Landeskunde zu unterscheiden. In zunehmenden Maße werden Bedingungen der internationalen Arbeitsteilung zu wesentlichen Grundlagen für die vergleichende Analyse, deshalb bedarf es häufig interdisziplinärer, in die sozialwissenschaftlichen Nachbardisziplinen reichender Ansätze.

Die Veranstaltung zielt darauf, in diese theoretischen Perspektiven des Vergleichs einzuführen und an empirischen Beispielen (Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, Innovations- und Strukturpolitik, Bedeutung der Weltmärkte und regionale Politik, Regieren und Verwalten) darzustellen. Bei dieser Orientierung zielt die Veranstaltung auf eine aktive und selbständige Beteiligung der Studierenden im Seminarverlauf.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2021 , Aktuelles Semester: SoSe 2022

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