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ONLINE: Migrantische Erfahrungen in der ostdeutschen Umbruchsgesellschaft - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer 186979 Kurztext
Semester SS 2021 SWS 4
Teilnehmer 1. Platzvergabe 20 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 20
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning-Plattform Moodle  
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Standardbelegung Wintersemester ab Mitte August/ Sommersemester ab Mitte Februar
Abmeldefristen A1 - Belegung ohne Abmeldung    22.02.2021 09:00:00 - 06.04.2021 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
A2 - Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    06.04.2021 08:00:00 - 26.04.2021 23:59:59    aktuell
Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.
A3 - Belegung ohne Abmeldung    27.04.2021 00:00:01 - 16.08.2021 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Mi. 16:00 bis 18:00 w. 14.04.2021 bis
14.07.2021
  Langner, Carsta Dr.phil. ( verantwortlich ) findet statt

Seminar

 
Einzeltermine anzeigen Do. 08:00 bis 10:00 w. 15.04.2021 bis
15.07.2021
    findet statt

Tutorium: Nele Petermann

 
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Langner, Carsta , Dr.phil. verantwortlich
Module / Prüfungen
Modul Prüfungsnummer Titel VE.Nr. Veranstaltungseinheit
Hist 240 Basismodul Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
P-Nr. : 16062 Basismodul Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts Hausarbeit
16064 Basismodul Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts: Seminar/Tutorium
Zuordnung zu Einrichtungen
Historisches Institut
Inhalt
Kommentar

Im Seminar wollen wir uns migrantischen Erfahrungen in der ostdeutschen Gesellschaft widmen und der Frage nachgehen, auf welche Weise sich diese in der langen Geschichte des Umbruchs veränderten: Rassismus und anti-rassistisches Engagement werden ebenso betrachtet wie politisches Partizipationsbestreben und individuelle sozio-ökonomische Abstiegs- und Aufstiegserfahrungen. Gemeinsam spannen wir einen Bogen von den 1970er bis in die 1990er Jahre. Im ersten Teil des Seminars erarbeiten wir uns ausgehend von der Forschungsliteratur sowohl einen Überblick über verschiedene migrantische Gruppen – wie die ‚Ausländischen Werktätigen‘, Studierende und politische Emigrant*innen – als auch über ausgewählte migrationspolitisch Engagierte in der jeweiligen Zeit. Im zweiten Teil des Seminars steht die Arbeit mit konkreten Quellen im Mittelpunkt. Anhand von Eingaben, Interviews, Zeitungsberichten und filmischen Dokumentationen üben wir den Umgang mit diesen verschiedenen Quellengattungen.

Einführende Literatur: Patrice G. Poutrus: Aufnahme in die ›geschlossene Gesellschaft‹: Remigranten, Übersiedler, ausländische Studierende und Arbeitsmigranten in der DDR, in: Jochen Oltmer (Hg.): Handbuch Staat und Migration in Deutschland seit dem 17. Jahrhundert. Berlin/Boston 2016; Ann-Judith Rabenschlag: Völkerfreundschaft nach Bedarf. Ausländische Arbeitskräfte in der Wahrnehmung von Staat und Bevölkerung der DDR, Stockholm 2014; Quinn Slobodian (Hg.): Comrades of color. East Germany in the Cold War world (Protest, culture and society 15), New York/Oxford: Berghahn 2015.

Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2021 gefunden:

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