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ONLINE: „Die Waffen nieder“! Bertha von Suttner (1843-1914). Leben, Werk und Wirken - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer 186974 Kurztext
Semester SS 2021 SWS 4
Teilnehmer 1. Platzvergabe 20 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 20
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning-Plattform Moodle  
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Standardbelegung Wintersemester ab Mitte August/ Sommersemester ab Mitte Februar
Abmeldefristen A1 - Belegung ohne Abmeldung    22.02.2021 09:00:00 - 06.04.2021 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
A2 - Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    06.04.2021 08:00:00 - 26.04.2021 23:59:59    aktuell
Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.
A3 - Belegung ohne Abmeldung    27.04.2021 00:00:01 - 16.08.2021 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Do. 14:00 bis 16:00 w. 15.04.2021 bis
15.07.2021
  Lenski, Katharina Dr. phil. ( verantwortlich ) findet statt

Seminar

 
Einzeltermine anzeigen Mo. 10:00 bis 12:00 w. 12.04.2021 bis
12.07.2021
    findet statt

Tutorium: Veronika Rudingsdorfer

 
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Lenski, Katharina , Dr. phil. verantwortlich
Module / Prüfungen
Modul Prüfungsnummer Titel VE.Nr. Veranstaltungseinheit
Hist 240 Basismodul Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
P-Nr. : 16062 Basismodul Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts Hausarbeit
16064 Basismodul Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts: Seminar/Tutorium
Zuordnung zu Einrichtungen
Historisches Institut
Inhalt
Kommentar

Als erste Frau überhaupt wurde 1905 Bertha von Suttner mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Sie förderte die Friedensbewegung und dachte über ein Europa der Verständigung nach, als noch der Krieg als wirksames Mittel der Außenpolitik favorisiert wurde. Mit dem Buch „Die Waffen nieder!“ wurde sie seit 1889 weltweit bekannt. Allein 37 deutsche Auflagen wurden bis 1905 gezählt, in 15 Sprachen wurde das Buch übersetzt und galt bis in die Weimarer Republik als wichtigstes Werk der Antikriegsliteratur. Mit ihrem Wirken förderte Bertha von Suttner die Entstehung von Reformkonzepten in Erziehung, Wissenschaft und Politik.

Im Seminar wird das Werk „Die Waffen nieder!“ als Quelle exemplarisch für Texte aus dem „langen“ 19. Jahrhundert erschlossen und mit Bertha von Suttners Biographie sowie ihrer Epoche kontextualisiert.

Den adäquaten Umgang mit historischen Texten prüft die abschließende Hausarbeit. Zur Einübung werden während des Seminars die methodisch-formalen Standards wissenschaftlichen Arbeitens besprochen und eingeübt. Semesterbegleitende Recherche- und Schreibaufträge sollen Sie in die Lage versetzen, frühzeitig ein eigenes Thema (Gegenstand und Forschungsfrage) zu entwickeln. Die Veranstaltung orientiert sich in dieser Hinsicht an einem „Good Practice Beispiel“ der Universität Jena, das es Ihnen ermöglicht, Hausarbeiten seminarbegleitend schreiben zu lernen.

Literatur zur Einführung: Brigitte Hamann: Bertha von Suttner. Ein Leben für den Frieden, München 2002. Simone Peter: Bertha von Suttner (1843–1914). In: Bardo Fassbender, Anne Peters (Hrsg.): The Oxford Handbook of the History of International Law. Oxford 2012, S. 1142–1145. Lothar Gall: Europa auf dem Weg in die Moderne: 1850-1890, München 2009.

Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2021 gefunden:

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