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ONLINE PLUS: Die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und der Ukraine - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer 180398 Kurztext
Semester WS 2020 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 20 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 25
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning-Plattform Moodle  
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen A1 - Belegung ohne Abmeldung    31.08.2020 09:00:00 - 21.10.2020 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
A2 - Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    21.10.2020 08:00:00 - 16.11.2020 23:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.
A3 - Belegung ohne Abmeldung    17.11.2020 00:00:01 - 22.02.2021 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Mi. 10:00 bis 12:00 w. 04.11.2020 bis
10.02.2021
    findet statt  
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Schatz, Thea-Marie verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Institut für Politikwissenschaft
Inhalt
Kommentar

Die ukrainische Außenpolitik seit 1991 ist durch ein permanentes „Balancing“ zwischen dem Westen und Russland gekennzeichnet. Oft wird die ukrainische Außenpolitik auch als Multivektorenpolitik beschrieben. Mit dem Ende des Kalten Krieges waren die Länder der ehemaligen Sowjetunion vor die Entscheidung gestellt, wie sie ihre Außenpolitik zukünftig gestalten sollen. Die Vielzahl, so auch die Ukraine, strebten eine an westlichen Partnern (EU, NATO, USA) orientierte  Außenpolitik an, wobei die historisch gewachsenen und kulturell tief verwurzelten Verbindungen zu anderen slawisch geprägten Ländern des eurasischen Raumes, speziell Russland, weiterhin von großer Bedeutung waren. 

Der politische Dialog zwischen der Ukraine und der Europäischen Union begann 1994 mit Gesprächen zu einem Partnerschafts- und Kooperationsabkommen, erstreckt sich über die Instrumente der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) und der Östlichen Partnerschaft (ÖP) bis hin zum sogenannten Assoziierungsabkommen (AA), welches im September 2017 in Kraft trat. 

Das Seminar setzt sich zum einen zum Ziel, einen zeitlichen Überblick über die einzelnen Meilenstein der Beziehung zwischen der Ukraine und der Europäischen Union aufzuarbeiten. Zum anderen werden die damit verbundenen Herausforderungen und Möglichkeiten diskutiert. Gleichzeitig sollen Spannungsfelder wie die Beziehung zu Russland, Fragen zur Energiesicherheit und die Bedeutung der Ukraine für die europäische Sicherheitsarchitektur in die Seminargestaltung einfließen. 

Das Seminar ist theoriegeleitet, wobei Ansätze und Konzepte aus den Bereichen der Europäisierungs- und Transformationsforschung sowie zur ukrainischen Außenpolitik betrachtet werden.

Bemerkung

Das Seminar wird vorrangig online stattfinden und durch zusätzliche Präsenzveranstaltungen ergänzt. Ein entsprechender Plan wird zu Beginn des Semsers bereitgestellt. Die Präsenzveranstaltungen werden zu den angegebenen Seminarzeiten, mittwochs 10-12 Uhr stattfinden.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2020 , Aktuelles Semester: SoSe 2021

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