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Modulkataloge


Inhalte

Regelungen im Bereich Grundlagen

 

Pflichtbereich: Folgende Module müssen bestanden werden:

Modulcode

Titel

LP

MW30.1

Statistische Inferenz

6

MW31.1

Business Intelligence

6

 

MW10.2

Geschäftsprozessmanagement

6

oder

MW31.8

Workflow Management

6

 

MW17.1

Decision Making

6

oder

MW17.3

Project Management and Scheduling

6

 

Wahlpflichtbereich: Es müssen Module im Umfang von mindestens 12 LP bestanden werden:

Modulcode

Titel

LP

MW10.1

Supply Chain Management

6

MW11.2

Marketing Mix Policies

6

MW12.3

Finanzmanagement, Intermediation und Kapitalmarkttheorie

6

MW13.2

Organisationsstrukturen

6

MW15.5

Analyse der Rechnungslegung und Bewertung

6

MW15.1

Konzernrechnungslegung

6

MW16.1

Grundlagen des internationalen Management

6

MW33.1

Allgemeine Schlüsselqualifikationen

6

 

Interdisziplinäre Grundlagen *

5-10

Im Bereich Grundlagen sind insgesamt mindestens 36 bis 42 LP zu erwerben.

 

 

Regelungen im Bereich Studienschwerpunkt

 

Der Bereich Studienschwerpunkt besteht aus den Blöcken „Wirtschaftsinformatik” und „Praktische Informatik”. Im Block „Wirtschaftsinformatik” müssen Module mit insgesamt mindestens 36 LP sowie ein Seminar mit 6 LP und im Bereich „praktische Informatik” Module mit insgesamt mindestens 12 LP erworben werden. Insgesamt müssen als programmiernah gekennzeichnete Module im Umfang von mindestens 6 LP nachgewiesen werden (StO §6 Abs. 5). Ins­ge­samt sind im Bereich Studienschwerpunkt somit mindestens 54 LP bis 60 LP zu erwerben.   

 

Block A: ”Wirtschaftsinformatik”

 

Pflichtbereich: Folgende Module müssen bestanden werden:

Modulcode

Titel

LP

MW31.3

Business Decision Support Techniques

6

MW31.6

Data und Knowledge Management

6

 

Wahlbereich: Aus folgenden Modulen kann gewählt werden:

Modulcode

Titel

LP

MW10.1

Supply Chain Management

6

MW10.2

Geschäftsprozessmanagement

6

MW10.3

Ablaufplanung in Produktion und Logistik (Scheduling)

6

MW10.5

Computational Supply Chain Management (programmiernah)

6

MW12.1

Financial Risk Management und Derivate

6

MW17.1

Decision Making

6

MW17.2

Computational Logistics

6

MW17.3

Project Management and Scheduling

6

MW17.5

Produktion und Logistik in der Automobilindustrie

6

MW17.6

Advanced Management Science

6

MW17.7

Revenue Management

6

MW17.9

Heuristische betriebswirtschaftliche Planung

6

MW30.2

Stochastische Risikoanalyse

6

MW30.3

Stochastische Prozesse und ihre Anwendungen in der Betriebswirtschaftslehre

6

MW30.4

Prognoseverfahren

6

MW31.2

Business Process Management

6

MW31.4

e-Business

6

MW31.5

Informationssysteme - Einführung zu Betriebssystemen

3

MW31.9

Informationssysteme - Einführung zur IT-Sicherheit

3

MW31.8

Workflow Management

6

MW42.1

Projektstudium Wirtschaftsinformatik (ggf. programmiernah)

6

BW10.6

Einführung in die Programmierung*

6

BW31.3

Daten-, Informations- und Wissensmanagement*

6

BW31.4

e-commerce*

 

Eines der Module BW10.6, BW31.3 und BW31.5 kann belegt und eingebracht werden, wenn es nicht bereits
im Erststudiengang absolviert wurde.

Seminar: Zudem muss ein thematisch passendes Seminar (6 LP) aus dem Angebot der Wirt­schafts­wis­sen­­schaftlichen Fakultät bestanden werden. 

Modulcode

Titel

LP

MW10.4

Seminar Operations Management

6

MW17.4

Seminar Management Science

6

MW17.8

Projektseminar Modern Heuristics (programmiernah)

6

MW31.7

Seminar ”Information System Planning – Current Issues” (programmiernah)

6

MW42.1

Projektstudium Wirtschaftsinformatik (ggf. programmiernah)

6

 

 

Block B: „Praktische Informatik”

 

Wahlpflichtbereich: Es sind Module aus dem Angebot der Fakultät für Mathematik und Informatik im Umfang von mindestens 12 LP zu bestehen. Weiterhin wird empfohlen zusätzlich ein thematisch passendes Seminar oder Projekt zu belegen. Weitere Informationen erhalten Sie von der Fakultät für Mathematik und Informatik.

Modulcode

Titel

LP

FMI-IN0008

Datenbanksysteme I

6

FMI-IN0009

Datenbanksysteme II (programmiernah)

6

FMI-IN0021

Grundlagen der Informations- und Softwaresysteme (programmiernah)

6

FMI-IN0027

Ingenieurmäßige Softwareentwicklung

6

FMI-IN0035

Modelle der symbolischen Informationsverarbeitung mit LISP und Prolog

6

FMI-IN0045

Projektmanagement

3

FMI-IN0051

Softwareentwicklungsprojekt I (programmiernah)

9

FMI-IN0052

Softwaretechnik Spezialisierung I (programmiernah)

3

FMI-IN0053

Softwaretechnik Spezialisierung II (programmiernah)

6

FMI-IN0055

Systemsoftware (programmiernah)

3

FMI-IN0058

Verteilte Systeme Spezialisierung I (programmiernah)

3

FMI-IN0059

Verteilte Systeme Spezialisierung II

6

FMI-IN0060

Verteilte Systeme (programmiernah)

6

FMI-IN0065

Softwareentwicklungsprojekt II (programmiernah)

9

FMI-IN0066

Mobile Agenten (programmiernah)

3

FMI-IN0067

Mobiler Code

3

FMI-IN0068

Programmierung mobiler Endgeräte (programmiernah)

3

FMI-IN0069

Seminar Entwicklung und Management komplexer Softwaresysteme (programmiernah)

3

FMI-IN0072

Datenbankadministration

3

FMI-IN0073

Datenbanksystemimplementierung

3

FMI-IN0074

Fehlertolerante Systeme (programmiernah)

3

FMI-IN0077

Architekturen lose gekoppelter Systeme

3

FMI-IN0078

Informationssysteme in mobilen und drahtlosen Umgebungen

3

FMI-IN0131

(Semantische) Daten- und Prozessintegration

3

FMI-IN0141

Big Data (programmiernah)

3

FMI-IN0200

Objektorientierte Programmierung mit C++ (programmiernah)

3

FMI-IN1014

Seminar IT-Systemmanagement und -entwicklung

6

 

*

Regelungen zum Modul „Interdisziplinäre Grundlagen”
 

Im Bereich Grundlagen der genannten Studiengänge können über das Modul „Interdisziplinäre Grundlagen” Kurse im Umfang von 5-10 ECTS (Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik), 5 ECTS (Economics) bzw. 6 ECTS (Studies in Economics) eingebracht werden, die über das Angebot des jeweiligen Modulkataloges hinausgehen (es kann sich auch um im Ausland erbrachte Kurse handeln). Die Studierenden sollen sich in derartigen Kursen mit Themen und Problemstellungen, die möglichst einen fachlichen Bezug zum jeweiligen wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang aufweisen, aus der Perspektive eines anderen Fachs auseinandersetzen.

Es wird eine Liste bisher angerechneter Kurse geführt. Bei bisher nicht gelisteten Modulen ist ein begründeter (formloser) Antrag an den Studiengangsverantwortlichen zu stellen, der in Abstimmung mit dem Studiendekan und dem Prüfungsausschussvorsitzenden über die Anerkennung der jeweiligen Kurse entscheidet. Dies sollte unbedingt vor Absolvierung der Kurse erfolgen.

Die Anerkennung erfolgt unter Würdigung folgender Kriterien:

  • Die Kursbeschreibung muss dem ECTS-System entsprechende Angaben über die erreichten Punkte, den nötigen Zeitaufwand und das Niveau der Veranstaltung (Bachelor/Master) enthalten.
  • Der Kurs sollte eine sinnvolle inhaltliche Ergänzung des wirtschaftswissenschaftlichen Studiums darstellen (in der Begründung darzulegen).
  • Das Niveau des Kurses muss einem Master-Studiengang angemessen sein; in einem fremden Fach kann dies auch durch anspruchsvolle Bachelor-Module erfüllt sein.
  • Der Kurs darf sich inhaltlich nicht erheblich mit anderen gewählten Modulen überschneiden.

Sollen Sprachkurse eingebracht werden, so gelten folgende zusätzlichen Regelungen; die Anrechnung wird in diesem Fall über das International Office der Fakultät (Raum 4.131) organisatorisch abgewickelt:

  • Die erreichte Niveaustufe muss in der vorgelegten Bescheinigung nach dem CEFR (Common European Framework of Reference for Languages) angegeben sein; ggf. ist eine Äquivalenz­prüfung beim Sprachenzentrum notwendig.
  • Es können nur Sprachkurse angerechnet werden, die nicht bereits im Bachelor-Studiengang angerechnet wurden. Grundsätzlich hat die Ableistung des Kurses im Zeitraum des Master-Studiums zu erfolgen. Bei vorher erbrachten Leistungen ist nachzuweisen, dass sie über das (eigene) Bachelor-Niveau hinausgehen.
  • Sprachkurse werden nur angerechnet, wenn sie eine selbstständige (Niveaustufe B1-B2 nach CEFR) bzw. eine kompetente Sprachverwendung (Niveaustufen C1-C2 nach CEFR) sowie kultur- bzw. landesspezifische Kenntnisse des Zielsprachenraums vermitteln.
  • In Ausnahmefällen können auch Kurse der Niveaustufe A2 nach CEFR anerkannt werden. Dazu muss nachgewiesen werden, dass es sich um eine neu erlernte Sprache (weder in der Schule noch im Bachelor-Studium erlernt) handelt.


   

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