Zur Seitennavigation oder mit Tastenkombination für den accesskey-Taste und Taste 1 
Zum Seiteninhalt oder mit Tastenkombination für den accesskey und Taste 2 

Modulkataloge

Name des Moduls [344640] Prozesse an Mineralgrenzflächen Modulcode MMIN2.4.4

Studiengang [039] Geowissenschaften ECTS Punkte 3 LP

Arbeitsaufwand für Selbststudium 60 Stunden Häufigkeit des Angebotes (Modulturnus) unregelmäßig, siehe gegebenenfalls zusätzliche Informationen
Arbeitsaufwand in Präsenzstunden 30 Stunden Dauer des Moduls 1 Semester
Arbeitsaufwand Summe (Workload) 90 Stunden    

Modulverantwortlicher

Professur für Analytische Mineralogie der Mikro- und Nanostrukturen (Prof. Dr. Falko Langenhorst)

Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten

Hausarbeit (75 %)*, Kurzvortrag (25 %)*. *Hausarbeit und Kurzvortrag müssen jeweils mindestens mit „ausreichend“ benotet sein.

Zusätzliche Informationen zum Modul

Häufigkeit des Angebots (Zyklus): mindestens alle 4 Semester (Sommersemester)
Für ein erfolgreiches Bestehen der Modulprüfung wird eine regelmäßige Teilnahme an Vorlesung und Übung dringend empfohlen.

Literatur

Oelkers, E.H. (ed.) (2009) Thermodynamics and Kinetics of Water-Rock Interaction. Reviews in Mineralogy & Geochemistry, Volume 70.Brantley, S., Kubicki, J. & White, A. (eds.) (2008) Kinetics of Water-Rock Interaction. Springer.
Stumm, W. (1992) Chemistry of the solid-water interface - Processes at the Mineral-Water and Particle-Water Interface in Natural Systems. Wiley

Unterrichtssprache

Deutsch, bei Bedarf Englisch

Voraussetzungen für die Zulassung zum Modul

keine

Vorkenntnisse

Keine

Verwendbarkeit (Voraussetzung wofür)

Empfohlen für Mineralogisches Projekt I und II.

Art des Moduls

039 M.Sc. Geowissenschaften: Wahlpflichtmodul

Zusammensetzung des Moduls / Lehrformen

V/Ü (2 SWS)

Inhalte

Elementare Prozesse wie Kristallwachstum, Mineralauflösung, Diffusion sowie Adsorption und Ionenaustausch sind für eine Vielzahl von geologischen und auch technischen Fragestellungen von zentraler Bedeutung (z.B. pro- und retrograde Mineralreaktionen, Mineralverwitterung, Schadstoffimmobilisierung, CO2-Sequestrierung). Alle diese Prozesse finden an Grenzflächen statt (Grenzfläche Mineral-Fluid/Wasser; Mineral-Mineral) und haben ihren Ursprung auf der atomaren und molekularen Ebene (mit unterschiedlichen thermodynamischen und kinetischen Randbedingungen). Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick über die wichtigsten Prozesse und ihre Beschreibung (Parametrisierung) und stellt aktuelle Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet vor. Neben dem Bearbeiten von Übungsaufgaben soll die Darstellung und Beurteilung von aktuellen Publikationen sowie das Planen und Formulieren von einem eigenen Projekt eingeübt werden.

Lern- und Qualifikationsziele

Verständnis von elementaren Prozessen in der Mineralogie, Rezension von aktuellen Forschungsergebnissen und Planen von Projekten.

Voraussetzung für die Zulassung zur Modulprüfung (Prüfungsvorleistungen)

Keine




MMIN2.4.4 ... Prozesse an Mineralgrenzflächen Modulhandbuch


Impressum | Datenschutzerklärung