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Modulkataloge

Name des Moduls [339720] Strukturgeologie I Modulcode MGEO1.3.2

Studiengang [039] Geowissenschaften ECTS Punkte 6 LP

Arbeitsaufwand für Selbststudium 120 Stunden Häufigkeit des Angebotes (Modulturnus) jedes 2. Semester (ab Wintersemester)
Arbeitsaufwand in Präsenzstunden 60 Stunden Dauer des Moduls 1 Semester
Arbeitsaufwand Summe (Workload) 180 Stunden    

Modulverantwortlicher

Professur für Strukturgeologie (Prof. Dr. Kamil Ustaszewski)

Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten

Übungen (50 %)*, Klausur (50 %)*.

*Beide Prüfungsleistungen müssen mindestens mit „ausreichend“ bewertet sein.

Zusätzliche Informationen zum Modul

Keine

Literatur

GROSHONG, R.H. (20062): 3-D STRUCTURAL GEOLOGY, SPRINGER, 400 S.
MARSHAK, S. & G. MITRA (1988): Basic methods of structural geology. Prentice Hall, 446 S.
TWISS, R.J. & MOORES, E.M. (20072): STRUCTURAL GEOLOGY, FREEMAN, 736 S.

Unterrichtssprache

Deutsch

Voraussetzungen für die Zulassung zum Modul

Keine.

Vorkenntnisse

Keine

Verwendbarkeit (Voraussetzung wofür)

Keine.
Empfohlen für Geologisches Projekt

Art des Moduls

039 M.Sc. Geowissenschaften: Wahlpflichtmodul

Zusammensetzung des Moduls / Lehrformen

V (1 SWS), Ü (1 SWS): Spezielle Fragestellungen der Strukturgeologie (WS)
V (1 SWS), Ü (1 SWS): Bilanzierte Profile (Blockkurs i.d.R. in der vorlesungsfreien Zeit zw. WS und SS)

Inhalte

Das Modul stellt Themen und Methoden spezieller strukturgeol. oder tektonischer Untersuchungen vor. Dabei werden geometrische, gesteinsmechanische, petrologische und geochronologische Ansätze sowie geophysikalische Abbildungsverfahren zum Verständnis und zur Quantifizierung skalenübergreifender tektonischer Vorgänge diskutiert.

Ausgewählte Fallbeispiele erlauben eine Vertiefung methodischer Konzepte. Weiter werden graphische und rechnerische Verfahren zur (hinsichtlich der Materialbilanz) widerspruchsfreien Profilkonstruktion und zur Abwicklung geologischer Profile in den Ausgangszustand vor der Deformation vermittelt. Methoden zur Quantifizierung von Einengungs- oder Dehnungsbeträgen und Aussagen zum Ablauf der Deformation vervollständigen die Kursinhalte.

Lern- und Qualifikationsziele

Nach erfolgreicher Teilnahme gewinnen Lernende einen Überblick moderner strukturgeologischer Konzepte sowie ein vertiefendes Verständnis entsprechender quantitativer Verfahren. Anhand zahlreicher Übungsaufgaben wird die Fähigkeit zum Erkennen von Fehlern in Profilkonstruktionen und zur Erstellung eigener, einfacher bilanzierter Profile trainiert. Industrienahe Fallstudien, z.B. mit Datensätzen aus der Kohlenwasserstoffexploration, sichern Praxisnähe.

Voraussetzung für die Zulassung zur Modulprüfung (Prüfungsvorleistungen)

Keine




MGEO1.3.2 ... Strukturgeologie I Modulhandbuch


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