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Name des Moduls [344020] Philosophie/Patristik Bezeichnung des Moduls MNLat 820

Studiengang [995] - Mittel u. Neulatein ECTS Punkte 10

Arbeitsaufwand für Selbststudium 260 Häufigkeit des Angebotes (Modulturnus) alle 2 Jahre (ab Wintersemester)
Arbeitsaufwand in Präsenzstunden 40 Dauer des Moduls 1
Arbeitsaufwand Summe (Workload) 300    

Modul-Verantwortliche/r

Prof. Dr. Susanne Daub

Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten (Prüfungsform)

- S-Hausarbeit oder mündliche Abschlussprüfung über das Gesamtmodul mit Vertiefung eines der behandelteten Themen (50%)

- Klausur über das Gesamtmodul (90min) (50%)

Noten: 1-5

Zusätzliche Informationen zum Modul

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Empfohlene Literatur

Siehe elektronisches Vorlesungsverzeichnis

Unterrichtssprache

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Voraussetzung für die Zulassung zum Modul

Latinum

Empfohlene bzw. erwartete Vorkenntnisse

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Verwendbarkeit (Voraussetzung wofür)

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Art des Moduls (Pflicht-, Wahlpflicht- oder Wahlmodul)

005 MA Griechische und Lateinische Philosophie: Wahlpflichtmodul, 

127 MA Philosophie: Wahlpflichtmodul, 

188 MA Literatur-Kunst-Kultur: Wahlpflichtmodul, 

773 MA Mittelalterstudien: Wahlpflichtmodul

Zusammensetzung des Moduls / Lehrformen (V, Ü, S, Praktikum, …)

Seminar (2SWS), Blended Learning (mit wöchentlich einzureichenden schriftlichen Aufgaben sowie von einem Tutor begleiteten Besprechungsterminen im Plenum von insg. 10h)

Inhalte

Den Studierenden wird mit Blick auf die verschiedenen Stadien der Ausbreitung des Christentums und der Kirchengeschichte ein Überblick über wichtige Formen der christlichen Literatur von der Spätantike bis in die Frühe Neuzeit vermittelt.
Im Blended Learning erarbeiten sich die Teilnehmer einen vorgegebenen Kanon an Primärtexten - teils in Originalsprache, teils in Übersetzung - und machen sich mit wichtigen Werken der Sekundärliteratur vertraut. Der Kenntnisstand wird wöchentlich anhand schriftlicher Hausaufgaben kontrolliert; Verständnisprobleme und übergreifende Fragen werden bei den Besprechungsterminen diskutiert.
Im Seminar wird der Gegenstand an ausgewählten Textbeispielen unter Berücksichtigung der jeweiligen kirchenhistorischen Entwicklung und des jeweiligen Gebrauchskontextes (z.B. in der Liturgie) vertieft. Eingeübt wird auch die Bestimmung und Analyse der literarischen Form der behandelten Texte. 

Lern- und Qualifikationsziele

Die Studierenden kennen die wichtigsten Formen der christlichen Literatur von der Spätantike bis zur Frühen Neuzeit. Sie sind in der Lage den 'Sitz im Leben' der betreffenden Texte zu bestimmen und ihre literarische Form zu analysieren. Die Studierenden sind befähigt, ihre Kenntnisse in schriftlicher und mündlicher Form in den wissenschaftlichen Diskurs einzubringen.

Voraussetzung für die Zulassung zur Modulprüfung

Prüfungsvorleistung:

- Eingangsklausur
- regelmäßige und aktive Teilnahme (S-Referat)
- regelmäßige Abgabe der Blended-Learning-Aufgaben

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