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Synthesis, Dynamis, Praxis: Konzeptionen der Gesellschaft in der politischen Ideengeschichte von Aristoteles bis Arendt - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer 172804 Kurztext
Semester SS 2020 SWS 2
Teilnehmer 1. Platzvergabe 20 Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe 25
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits für IB und SPZ
E-Learning-Plattform Moodle  
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Zur Zeit keine Belegung möglich
Abmeldefristen A1 - Belegung ohne Abmeldung    17.02.2020 09:00:00 - 27.04.2020 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
A2 - Belegung mit Abmeldung 2 Wochen    27.04.2020 08:00:00 - 18.05.2020 23:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung auch durch den Teilnehmer möglich.
A3 - Belegung ohne Abmeldung    19.05.2020 00:00:01 - 17.08.2020 07:59:59   
Nach Zulassung ist eine Abmeldung nur durch den Dozenten möglich.
Termine Gruppe: 0-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson (Zuständigkeit) Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer 2. Platzvergabe
Einzeltermine anzeigen Mi. 12:00 bis 14:00 w. 15.04.2020 bis
15.07.2020
Carl-Zeiß-Straße 3 - SR 113   findet statt  
Gruppe 0-Gruppe:



Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Rosa, Hartmut, Universitätsprofessor, Dr. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Institut für Soziologie
Inhalt
Kommentar

Achtung: Das Seminar wird in digitaler Form (also nicht als Präsenzveranstaltung) stattfinden! Alle Infos, die Sie zum Seminarstart brauchen, finden Sie ab Dienstagabend (05.05.) im Moodle.

Die drei Grundfragen der Soziologischen Theorie lauten: 1) Was ist Gesellschaft – was macht aus einer Gruppe von Menschen eine Gesellschaft, was ist ihre grundbegriffliche Einheit, was hält sie zusammen? (Synthesis) 2) Wie verändert sich Gesellschaft, was treibt ihre Entwicklung an? (Dynamis) 3) (Wie) Kann Gesellschaft auf sich selbst einwirken; kann sie sich steuern oder ihre Entwicklung beeinflussen/kontrollieren? Die ‚Klassiker‘ der Soziologie und auch gegenwärtige SoziologInnen versuchen, eben diese Fragen zu beantworten. Die Soziologie ist aber erst an der Schwelle zum 20. Jahrhundert entstanden – das Nachdenken über Gesellschaft ist viel älter, es reicht mindestens bis in die Antike zurück. Das Seminar versucht daher, eben diese Fragen an die Klassiker der politischen Ideengeschichte von Plato über Hobbes, Tocqueville und Rousseau bis zu Marx und Arendt heranzutragen und die einschlägigen Texte gleichsam ‚gegen den Strich‘ der Staatsphilosophie soziologisch zu lesen und zu interpretieren.

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SS 2020 , Aktuelles Semester: WiSe 2020/21

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